Fastenbrechen

Hohe, raue Berge
saeumen die Stadt und das Meer
Blaugraue Silhouetten
streben erhaben dem Himmel entgegen.

Tuerkises Wasser
schmatzende Wellen
fluestend klatscht das Meer
kristallklar an den Strand.

Zartweiss
gleich Vogelfedern im Wind
kaum sichtbar
ziehen Wolken ueber den Spaetsommerhimmel.

Von der Hitze muede
erhebt sich ein Kopf
traege Augen zittern unmerklich
ueber das Meer in die Ferne.

Dann der Ruf des Muezzin
wohltoenend aus der nahen Moschee
Geschaeftigkeit kuendigt sich an
zum Fastenbrechen.

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6 Gedanken zu “Fastenbrechen

      1. Selbstschutz… es gibt immer wieder Zeiten, da muss ich Maßnahmen gegen mich ergreifen.
        Aber: Emails sind möglich. Und seit gestern habe ich mal so zum testen einen blog-chat eingerichtet.
        Von Israel nach Deutschland… eine nette Vorstellung.

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  1. ein sehr gefühlvoller und aussagekräftiger text ! überhaupt ist mir aufgefallen, dass sich deine postings sehr leicht und locker lesen lassen. publizierst du auch commerziell ?

    schöne grüße aus dem sonnigen deutschland ! 😉

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    1. Hallo Frank,

      freut mich, dass Dir meine Texte gefallen!
      Zu Deiner Frage: Nein, tue ich nicht. Obwohl ich gerne wuerde. Aber dann muesste es wohl ein Buch sein, und dazu brauche ich viel Zeit und Energie.
      Aber Ideen sind schon da, nun die Zeit fehlt…

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