Monika und die Pfannkuchen

Noch eine Anekdote, die ich mir in Dahab notiert habe:

Heute Morgen gibt es zur Abwechslung „American Braekfeast“, das neben Toast und Ei auch einen Pfannkuchen mit Bananen beinhaltet. Nur dass Monika keine Bananen moechte, sondern Marmelade. Ob das moeglich sei? Natuerlich. Das war auch nicht anders zu erwarten. Ob es auch Schokolade gebe? Schokosauce, wenn sie moechte. Moechte sie.
Das Fruehstueck schmeckt fantastisch. Ah’s und Oh’s begleiten Monika beim Essen. Und als der Kellner kommt, um das Geschirr abzuraeumen, faellt ihr ploetzlich ein, dass sie gerne noch einen Pfannkuchen haette. Auch wegen der restlichen Schokoladensauce. Gesagt, bestellt.
Der Kellner kommt strahlend mit einem Teller an, auf dem zwei grosse Pfannkuchen liegen. Ploetzlich weiten sich Monikas Augen vor Erstaunen: Mit so einer Portion hatte sie dann doch nicht gerechnet. Da waren die Augen wohl grosser als der Magen. Nach einem halben Pfannkuchen gibt sie auf. Den Rest essen wir. Sie schmecken wirklich vorzueglich.

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2 Gedanken zu “Monika und die Pfannkuchen

    1. Ja, seit mittlerweile ueber 5 Jahren. Manchmal ist das natuerlich nicht so einfach. Aber Jerusalem ist eine tolle Stadt. Sollte ich sie wieder verlassen – aus was fuer Gruenden auch immer – wird mir das sicher sehr schwer fallen.

      Ich habe hier in meinem Blog uebrigens viel ueber mein bzw. das Leben hier geschrieben. Klick Dich einfach durch die Tags, dann erfaehrst Du schon so einiges. Wenn Du dann immer noch mehr wissen willst… Ich erzaehle gerne mehr (-:

      Gefällt mir

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