Weihnachten in Bethlehem

Weihnachten in der Geburtsstadt Jesu ist anders, als Weihnachten in Deutschland. Obwohl Bethlehem der Ort ist, an dem Jesus nach der christlichen Tradition geboren wurde, sind die Christen dort mittlerweile eine kleine Minderheit, die vor allem auch auf Grund der politischen Lage weiter schrumpft.

Aber an Weihnachten ist das Stadtbild dennoch von ihnen gepraegt. Vor allem die Scouts der verschiedenen Kirchen und zum Teil auch der christlichen Schulen nicht nur aus Bethlehem, sondern aus dem ganzen Heiligen Land, kommen am Morgen des Heiligen Abends nach Bethlehem und ziehen mit Trommeln, Trompeten und Dudelsack durch die Stadt.

Ein interessantes Bild, an dem ich Euch teilhaben lassen moechte:

Bethlehem Peace Center 24.12.06 
Bethlehem Peace Center

Syrian Scouts Bethlehem 24.12.06

Syrischer Scout im Schottenrock

Syrian Scouts 2 Bethlehem 24.12.06
Syrische Scouts

Nativity Church Bethlehem 24.12.06
Die Geburtskirche

Bethlehem 24.12.06
Weihnachtsmann auf Stelzen

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7 Gedanken zu “Weihnachten in Bethlehem

    1. Ja, an Heilig Abend hatten wir wirklich schoenes Wetter. Es war noch nicht einmal kalt.
      Der Schnee kam dann puenktlich einen Tag, nachdem Weihnachten vorbei war. Aber liegengeblieben ist er eh nicht. Momentan regnet es mal wieder…

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    1. Tja, das kommt darauf an…
      Was die arabischen Christen angeht, so feiern sie in Bethlehem wie auf den Bildern, gehen anschliessend in die Kirche und essen mit der Familie. Geschenke gibt es bei vielen nicht bzw. nur fuer die Kinder (duerfte Dir entgegenkommen)
      In Nordisrael feiern sie mit der Familie, es gibt auch Geschenke und gutes Essen.
      Die israelischen und auslaendischen Christen feiern sehr unterschiedlich. Dazu bald mehr hier im Blog 🙂

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      1. Ja, hoert sich gut an! 🙂 Auf die Geschenke kann ich verzichten, aber Beisammensein und gutes Essen ist mir schon wichtig an Weihnachten… 😛

        Aber ich glaube die Araber sind allgemein nicht so materialistisch wie unsereins, oder?

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      2. Ja, ich glaube das ist es. Wenn es nicht reicht, ist einem Geld natuerlich unheimlich wichtig. Das kenne ich von mir selber.

        Seit ich ein bisschen sicherer bin (zugegeben, hauptsaechlich durch meinen Mann – zwei Menschen leben nun einmal billiger als einer alleine) ist es mir sehr viel unwichtiger geworden, aber ich kann mich gut an andere Zeiten erinnern…

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