Der Geruch des Waldes

Heute roch es so nach Wald
Auf der Straße
Der Duft von feuchter Erde
Mischte sich mit dem modriger Blätter

Kindheitserinnerungen wurden wach:

Erfrischende Kühle im Sommer
Zwischen hohen Bäumen
Plätschern Sonnenstrahlen zur Erde
Es riecht nach Pilzen im Dickicht des Waldes

Taunasses Gras auf der Lichtung
Zwischen Tannengrün und Gebüsch
Läuft verschreckt ein Reh davon
Und hinterlässt angeknabberte Zweige

Im frühen Morgen wabert Nebel
Durch dicke Stämme und Unterholz
Dringt das Zwitschern der Vögel
Und alles ruft nach mir.

Heimweh auf den Straßen von Jerusalem.

Advertisements

2 Gedanken zu “Der Geruch des Waldes

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s