Abendgedicht

Am Himmel steht im Silberlicht
Ein blasser Mond in dunkler Nacht
In dessen ruhigem Angesicht
Ein Floetenspieler einsam wacht

Es klingt der Floete suesse Weise
In mondbeschien’nen stillen Waeldern
Im Winde zittern sanft und leise
Die reifen Aehren auf den Feldern

Ein Lufthauch streift verfuehrerisch
Durch’s sommergruene weite Land
Es legt die Welt zum Schlafen sich
Vertrauensvoll in Gottes Hand

(2008)

4 Gedanken zu “Abendgedicht

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