Gegen die Vernunft

Wenn ich an Deiner Brust
Den Herzschlag spüren darf
Dein Atem warm auf meiner Haut

Dann werde ich von innen her
Ganz weich und alles
Wird mir so vertraut

Dann schmilzt in mir
Was ich so lang gehütet
Mein wohlbedachter Widerstand

Und eh ich mich verseh
Lass ich Dich zu, zu mir hinein
Und lege willenlos mein Herz in Deine Hand.

5 Gedanken zu “Gegen die Vernunft

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